Tipps zur Moderation

Nicht im Inhalt denken, sondern im Prozess
"Wie soll ich etwas planen, wenn ich noch nicht weiss was inhaltlich kommt?" Überlegen Sie, 
... in welche Prozesschritte lässt sich das Problem unterteilen?
... wie lauten die konkreten Fragen?
Siehe auch: "von den Fragen zur Sequenz".
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Bereiten Sie die Pinwände vor
Uebertragen Sie den Prozess auf die Pinwände. So haben Sie den roten Faden hintereinander Wand für Wand vorbereitet.
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Begrüssen Sie die TeilnehmerInnen mit Handschlag
Der Workshop beginnt schon vor den Start. Begrüssen Sie die TeilnhmerInnen persönlich und geben Sie eine Aufgabe (einschreiben an der Begrüssungswand oder bieten Sie etwas zu trinken und zu essen an). Erinnern Sie sich daran, als Sie als TeilnehmerIn an eine Veranstaltung gingen: Was war der schwierigste Moment?
 

Störungen haben Vorrang
Dieser Grundsatz stammt von Ruth Cohn, der Begründerin der themenzentrierten Interaktion, und gilt auch in der Moderation. Wir haben gute Erfahrungen damit gemacht, diesen Grundsatz auch bei Moderationen einzuhalten.
Schreiben Sie die Störung oder die Frage, die dahinter steht auf einen Titelstreifen, unterbrechen Sie den geplanten Prozess und klären Sie die Störung.